Frage eine Autistin mit Assistenzhund
Heute ist mein 38. Geburtstag – der perfekte Moment. Denn für mich steht fest: Ich möchte wieder mehr über Autismus und Assistenzhunde aufklären. In diesem Jahr hatte ich bisher eher Mühe, neue Inhalte zu erstellen.
Dafür springe ich nun über meinen Schatten und habe mich seit langer, langer Zeit mal wieder vor die Kamera gestellt. Bisher habe ich Finchen den Vortritt gelassen und mich auf unserem Kanal eher zurückgehalten. Finchen ist halt auch eine Sympathieträgerin hoch zehn!
Aber ich merke immer mehr: Wenn ich über meine eigene Geschichte spreche, sollte es persönlich sein. Mit einem Gesicht, das zeigt: So sieht das Spektrum aus, und zu zeigen so fühlt es sich an. Ja, es ist einfacher, Finchen zu filmen, als direkt in die Kamera zu sprechen. Aber die eigene Komfortzone zu verlassen, hilft mir auch dabei, mich meinen Ängsten zu stellen – in der Hoffnung, dass daraus etwas wunderbar Hilfreiches entsteht.
Dafür brauche ich zuerst eure Hilfe: Schreibt mir bitte alle Fragen, die ihr zum Autismus-Spektrum oder zu Assistenzhunden habt, in die Kommentare des unten verlinkten Videos. Ich werde diese Fragen in Videoform beantworten, um Betroffenen, Familien, Lehrkräften und Arbeitgebern zu helfen, das Autismus Spektrum besser zu verstehen und über den wichtigen Job der Assistenzhunde aufzuklären.
Daher schön, bist du mit dabei - hier geht es zum ersten Video:
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